Der Detektiv- oder Kriminalroman gilt als das trivialste Literaturgenre überhaupt. Oft teilen sich die Kritiker dieses Genres in zwei Parteien: Die eine, die den Detektivroman verschmäht, die andere, die ihn preist.
Abgelehnt wird der Detektivroman oft aufgrund seiner Mechanik der Erzählweise, aber auch, da die Aufklärung einer verworrenen Ausgangslage oft als sehr voraussehbar angesehen wird. Die Liebhaber des Krimis hingegen schätzen die komplexen Milieu- und Charakterschilderungen, die kriminalistische Romane oft bieten.
Der Detektivroman gilt als die Urform des Kriminalromans, wobei Edgar Allan Poe als der Vater der klassischen Detektivgeschichte angesehen wird. Mit einem Verbrechen fängt häufig die klassische Detektivgeschichte an, das im Laufe der Erzählung schließlich vom Detektiv (von lat. “detegere” – aufdecken) aufgeklärt werden muss. Natürlich stehen die Ermittlungen im Zentrum, der Detektiv oder Kommissar dringt tief ins Umfeld der beteiligten Personen ein und versucht sich so, einen Überblick über die Situation zu verschaffen, einen möglichen Täter aufzuspüren. Oft wird der Hauptermittelnde von einem Assistenten bzw. einem Co-Ermittler unterstützt. Bekannte Beispiele hierfür sind Sherlock Holmes und Watson, aber auch Derrick und Harry Klein.
Ob die Figuren des Detektivs und seines Partners dabei sympathische Kommissare, Hobbykriminologen oder sonderbare Privatermittler sind, hängt ganz vom Autor des jeweiligen Krimis bzw. Detektivromans ab. Heutzutage hat der Detektivroman als Genre der Literatur viele Facetten und untergliedert sich immer mehr in diverse Untergattungen wie beispielsweise Thriller, Regional- oder auch Komischer Krimi. Er ist mittlerweile eine anerkannte Literaturgattung und erfährt durch spezielle Preise wie z.B. den Edgar Allan Poe Award oder den Deutschen Krimi Preis eine entsprechende Würdigung.
Der Detektivroman gilt als die Urform des Kriminalromans, wobei Edgar Allan Poe als der Vater der klassischen Detektivgeschichte angesehen wird. Mit einem Verbrechen fängt häufig die klassische Detektivgeschichte an, das im Laufe der Erzählung schließlich vom Detektiv (von lat. “detegere” – aufdecken) aufgeklärt werden muss. Natürlich stehen die Ermittlungen im Zentrum, der Detektiv oder Kommissar dringt tief ins Umfeld der beteiligten Personen ein und versucht sich so, einen Überblick über die Situation zu verschaffen, einen möglichen Täter aufzuspüren. Oft wird der Hauptermittelnde von einem Assistenten bzw. einem Co-Ermittler unterstützt. Bekannte Beispiele hierfür sind Sherlock Holmes und Watson, aber auch Derrick und Harry Klein.


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Vincenzina Ienco ist selbständige Suchmaschinen-optimierin und Online-Marketing-Expertin und hilft Unternehmen bei der Umsatz-Steigerung und Neukunden-Gewinnung.

Ich liebe Detektivromane über alles! Grund hierfür ist natürlich der Nervenkitzel beim Lesen und die Spannung
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